Die 1693 geweihte barocke Pfarrkirche ist ein Bau von Caspar Feichtmayr dem Jüngeren und liegt im sogenannten Klosterhof, in dem vom 13. Jahrhundert an bis zum Jahr 1814 das bedeutende Klarissenkloster beheimatet war.
Das Glockenquartett hängt in einem zweigeschossigen Stahlglockenstuhl mit einem ebenfalls zweigeschossigem Stahlunterbau über Schwingungsdämpfer auf der 1954 in den Turm eingezogenen Stahlbetonplatte. Beim Einbringen der neuen Glocken im Jahr 1955 wurde die Läuterichtung um 90° gedreht. Im Jahr 2025 wurde die Anlage grundlegend saniert. Die Glocken bekamen Holzjoche und neue Klöppel.








