Im Kirchturm der reformierten Kirche Arisdorf hängt ein vierstimmiges Geläute mit einem Gesamtgewicht von 2112 kg.
Das dreistimmige Ensemble von 1849 war eines der ersten, wenn nicht sogar das Erste, harmonische Kirchenglockengeläut im Kanton Basel-Landschaft. Im Jahr 2005 wurde es mit einer Taufglocke ergänzt, die von Ueli Bürgi gespendet wurde.
Bereits 1246 wurde Arisdorf im Zusammenhang mit einer Kapelle erwähnt. Diese war dem Heiligen Kreuz geweiht, und einmal im Jahr, am Heiligkreuztag, wurde dort eine Messe gelesen. Nach der Reformation im Jahr 1529 wurde die Kapelle zu einer reformierten Pfarrkirche, die jedoch bald zu klein und baufällig wurde. Daraufhin wurde an einer anderen Stelle ein neues Gebäude errichtet, an dem lange Zeit wenig verändert wurde. Im Jahr 1849 wurde anstelle des Dachreiters ein massiver Turm erbaut.
Man sagt auch Arisdorf ist das längste Dorf des Kantons, und die Kirche auf dem Hügel trägt auf ihrem spitzhelmgedeckten Frontturm ein Kreuz.
Das dreistimmige Ensemble von 1849 war eines der ersten, wenn nicht sogar das Erste, harmonische Kirchenglockengeläut im Kanton Basel-Landschaft. Im Jahr 2005 wurde es mit einer Taufglocke ergänzt, die von Ueli Bürgi gespendet wurde.
Bereits 1246 wurde Arisdorf im Zusammenhang mit einer Kapelle erwähnt. Diese war dem Heiligen Kreuz geweiht, und einmal im Jahr, am Heiligkreuztag, wurde dort eine Messe gelesen. Nach der Reformation im Jahr 1529 wurde die Kapelle zu einer reformierten Pfarrkirche, die jedoch bald zu klein und baufällig wurde. Daraufhin wurde an einer anderen Stelle ein neues Gebäude errichtet, an dem lange Zeit wenig verändert wurde. Im Jahr 1849 wurde anstelle des Dachreiters ein massiver Turm erbaut.
Man sagt auch Arisdorf ist das längste Dorf des Kantons, und die Kirche auf dem Hügel trägt auf ihrem spitzhelmgedeckten Frontturm ein Kreuz.








