Kloster Reutberg wurde 1608 als Kapuzinerkloster gegründet. Seit 1651 ist es ein Franziskanerinnenkloster. Während der Säkularisation (1803) wurde das Kloster aufgelöst und unter König Ludwig I., im Jahre 1835, wiedereröffnet.
Ende der 2010er-Jahre hing der Fortbestand des Kloster am "seidenen" Faden. Mittlerweile hat sich das klösterliche Leben auf dem Reutberg wieder gefestigt, die Klostergemeinschaft ist wieder gewachsen. Die frisch renovierte Klosterkirche lädt zu Andacht und Gebet ein. Im schlanken Dachreiter läuten drei Glocken, darunter zwei aus der Barockzeit. Die Glocken hängen an geraden Stahljochen, in einem Stahlglockenstuhl.








