Der Dachreiter der Camminer Dorfkirche trägt eine kleine Glocke aus der Mitte des 15. Jahrhunderts. Aufgrund ihrer starken Ähnlichkeit zu anderen kleineren Glocken aus der Monkehagen-Werkstatt ist anzunehmen, dass auch dieses Instrument von dort stammt. Leider ist sie seit langer Zeit nicht mehr läutbar, doch es gibt Pläne, sie wieder in Betrieb zu nehmen.
Das dreistimmige Hauptgeläut der Kirche erklingt aus einem separat stehenden hölzernen Glockenturm. Die ältesten nachweisbaren Glocken stammten aus den Jahren 1408, 1492 und 1682. Sie wurden im 19. Jahrhundert allesamt umgegossen – eine zunächst 1845 durch Carl Illies, Waren an der Müritz, die beiden anderen 1871 und 1880 durch Eduard Albrecht, Wismar. Keine dieser Glocken befindet sich heute noch in Cammin. An ihre Stelle trat ein Eisenhartguss-Terzett. Ein mechanisches Uhrwerk ist im Untergeschoss des Turms untergebracht. Des Weiteren scheint in Cammin früher das Beiern gebräuchlich gewesen zu sein, wovon noch Spuren im Turm zeugen.
Das dreistimmige Hauptgeläut der Kirche erklingt aus einem separat stehenden hölzernen Glockenturm. Die ältesten nachweisbaren Glocken stammten aus den Jahren 1408, 1492 und 1682. Sie wurden im 19. Jahrhundert allesamt umgegossen – eine zunächst 1845 durch Carl Illies, Waren an der Müritz, die beiden anderen 1871 und 1880 durch Eduard Albrecht, Wismar. Keine dieser Glocken befindet sich heute noch in Cammin. An ihre Stelle trat ein Eisenhartguss-Terzett. Ein mechanisches Uhrwerk ist im Untergeschoss des Turms untergebracht. Des Weiteren scheint in Cammin früher das Beiern gebräuchlich gewesen zu sein, wovon noch Spuren im Turm zeugen.








