Die evangelisch-lutherische Kirche im vogtländischen Morgenröthe-Rautenkranz wurde von 1839 bis 1842 erbaut. Laut Chronik ist die Kirche der einzige neuklassizistische Dorfkirchenbau im Vogtland.
Im Ersten Weltkrieg wurden die beiden kleinen Glocken für Kriegszwecke eingeschmolzen. Gottfried Lattermann, der ortsansässige Glockengießer, stiftete 1919 drei neue Eisenhartgussglocken, die er selbst in seiner Gießerei in Morgenröthe-Rautenkranz gegossen hat.
Im Ersten Weltkrieg wurden die beiden kleinen Glocken für Kriegszwecke eingeschmolzen. Gottfried Lattermann, der ortsansässige Glockengießer, stiftete 1919 drei neue Eisenhartgussglocken, die er selbst in seiner Gießerei in Morgenröthe-Rautenkranz gegossen hat.








