In einem Glockenturm mit dreieckigem Grundriss (prismenförmig) der Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit in Wiesloch hängen in einem Holzglockenstuhl insgesamt fünf Glocken der ehemaligen Karlsruher Glockengießerei. Der Holzglockenstuhl hat insgesamt drei Geschosse: Im unteren Gefach hängt die große Glocke 1 für sich, in der zweiten Etage hängen nebeneinander die Glocken 2 und 4 und in der obersten Etage die Glocken 3 und 5. Die Glocken wurden von dem Künstler Valentin Feuerstein mit ausdrucksvollen Reliefs und Ornamenten geziert. Die Inschriften (Chronogramme) der Glocken wurden von dem ehemaligen Abt der Benediktinerabtei Stift Neuburg, Pater Albert Ohlmeyer konzipiert und aufgebracht.
Alle Glocken hängen über Bandeisenbeschläge an den formschön gestalteten Eichenholzjochen.
Die Anlage verfügt über ein Magnetschlagsystem. Es sind alle fünf Glocken in dieses System integriert. Der Viertelstundenschlag wird von den Glocken 5, 4 und 3 übernommen und der Stundenschlag von Glocke 2. Glocke 1 war zum Zeitpunkt der Turmbegehung nicht in den Uhrenschlag integriert. Auf zwei Seiten des Turmes sind Uhrenzifferblätter aufgebracht.
Alle Glocken hängen über Bandeisenbeschläge an den formschön gestalteten Eichenholzjochen.
Die Anlage verfügt über ein Magnetschlagsystem. Es sind alle fünf Glocken in dieses System integriert. Der Viertelstundenschlag wird von den Glocken 5, 4 und 3 übernommen und der Stundenschlag von Glocke 2. Glocke 1 war zum Zeitpunkt der Turmbegehung nicht in den Uhrenschlag integriert. Auf zwei Seiten des Turmes sind Uhrenzifferblätter aufgebracht.








