Die Pfarrkirche St. Pankratius in Schwetzingen verfügt über ein stattliches, insgesamt neunstimmiges Geläut. Die kleinen Glocken 6–9 sind so genannte Zimbel-Glocken. Sie sind in der offenen Turmlaterne oberhalb der Glockenstube in einem Stahlglockenstuhl aufgehängt.
Eine aus glockendenkmalpflegerischer Sicht besondere Rarität stellt die Glocke 5 dar: Die mit gotischen Minuskeln gezierte Glocke ist die zweitälteste Glocke des Glockengießers Peter zur Glocken und bildet mit den von Friedrich Wilhelm Schilling im Jahr 1964 gegossenen Glocken ein im erweiterten Gloria-Motiv erklingendes Quintett. Das in der Turmlaterne aufgehängte Zimbelgeläut erklingt im Gloria-Te Deummotiv.
Der mittig an den Chorraum platzierte, sehr massive und etwa 50 m hohe Glockenturm beherbergt die fünf großen Glocken in einem Stahlglockenstuhl. Der Stahlglockenstuhl besteht auf der unteren Etage aus zwei Gefachen, darüber hängen in drei Gefachen die Glocken 3, 4 und 5.
Die kleinen Zimbel-Glocken hängen etwa drei Etagen oberhalb der eigentlichen Glockenstube in der offenen Dachlaterne ebenfalls in einem Stahlglockenstuhl. Die vier Glocken sind in zwei Etagen mit jeweils zwei Gefachen übereinander aufgehängt. Aufgrund schwingungsdynamischer Probleme der Turmlaterne erfuhr das Zimbelgeläut im Jahr 2024 eine umfassende Sanierung.
Der Turm ist auf vier Seiten mit Uhrenzifferblättern belegt. In den Uhrenschlag integriert sind drei Glocken des Zimbelgeläutes und innerhalb der Glockenstube die Glocke 2.
Eine aus glockendenkmalpflegerischer Sicht besondere Rarität stellt die Glocke 5 dar: Die mit gotischen Minuskeln gezierte Glocke ist die zweitälteste Glocke des Glockengießers Peter zur Glocken und bildet mit den von Friedrich Wilhelm Schilling im Jahr 1964 gegossenen Glocken ein im erweiterten Gloria-Motiv erklingendes Quintett. Das in der Turmlaterne aufgehängte Zimbelgeläut erklingt im Gloria-Te Deummotiv.
Der mittig an den Chorraum platzierte, sehr massive und etwa 50 m hohe Glockenturm beherbergt die fünf großen Glocken in einem Stahlglockenstuhl. Der Stahlglockenstuhl besteht auf der unteren Etage aus zwei Gefachen, darüber hängen in drei Gefachen die Glocken 3, 4 und 5.
Die kleinen Zimbel-Glocken hängen etwa drei Etagen oberhalb der eigentlichen Glockenstube in der offenen Dachlaterne ebenfalls in einem Stahlglockenstuhl. Die vier Glocken sind in zwei Etagen mit jeweils zwei Gefachen übereinander aufgehängt. Aufgrund schwingungsdynamischer Probleme der Turmlaterne erfuhr das Zimbelgeläut im Jahr 2024 eine umfassende Sanierung.
Der Turm ist auf vier Seiten mit Uhrenzifferblättern belegt. In den Uhrenschlag integriert sind drei Glocken des Zimbelgeläutes und innerhalb der Glockenstube die Glocke 2.








