Die Pfarrkirche St. Kilian in Oftersheim verfügt über ein fünfstimmiges Geläut. Im Jahr 2008 wurden von der Firma Bachert aus Karlsruhe drei neue Glocken zu zwei vorhandenen Stahlglocken des Bochumer Vereins aus dem Jahr 1921 hinzugegossen.
Im Zuge der Geläuteergänzung erfolgte auch eine Erweiterung und Sanierung der Läuteanlage.
Die drei neuen Glocken wurden von der Gondelsheimer Künstlerin Rosemarie Vollmer geziert. Die neue Marienglocke schmückt eine Darstellung der Schutzmantelmadonna, die größte Glocke, Christusglocke, wurde mit einer Darstellung eines Kreuzes vor dem Hintergrund einer Weltkugel geziert und die Kiliansglocke zeigt den Märtyrertod des Heiligen Kilian sowie seine beiden Gefährten Kolonat und Totnan. Die wunderbare Feinheit der Arbeit ist sehr beeindruckend. Die Platzierung und Auftragsstärke der Glockenzier auf dem Glockenkörper ist so gewählt, dass die Glocken keine musikalische Einschränkung erfahren. Im Nachhinein wurden die Namen der Spender in dezenter Weise in die Christusglocke eingraviert
Die besondere Herausforderung bei dieser Geläuteergänzung bestand in dem nicht ganz ungewöhnlichen Vorhaben, ein vorhandenes Stahlgeläute mit neuen Bronzeglocken zu kombinieren. Mit dieser qualitätvollen Leistung konnte erneut unter Beweis gestellt werden, dass die Sanierung und Ergänzung eines Stahlgeläutes möglich ist und im vorliegenden Fall zu einem allen Erwartungen übertreffenden Gesamtergebnis führen kann.
Nunmehr können neben dem Vollgeläut die unterschiedlichsten Kombinationen von Duetten, Terzetten und Quartetten erklingen.
Der Turm ist auf vier Seiten mit Uhrenzifferblättern belegt. In den Uhrenschlag sind die Glocken 1 bis 4 integriert. Den Viertelstundenschlag tätigen die Glocken 4, 3, und 2, die volle Stunde wird von Glocke 1 geschlagen.
Im Zuge der Geläuteergänzung erfolgte auch eine Erweiterung und Sanierung der Läuteanlage.
Die drei neuen Glocken wurden von der Gondelsheimer Künstlerin Rosemarie Vollmer geziert. Die neue Marienglocke schmückt eine Darstellung der Schutzmantelmadonna, die größte Glocke, Christusglocke, wurde mit einer Darstellung eines Kreuzes vor dem Hintergrund einer Weltkugel geziert und die Kiliansglocke zeigt den Märtyrertod des Heiligen Kilian sowie seine beiden Gefährten Kolonat und Totnan. Die wunderbare Feinheit der Arbeit ist sehr beeindruckend. Die Platzierung und Auftragsstärke der Glockenzier auf dem Glockenkörper ist so gewählt, dass die Glocken keine musikalische Einschränkung erfahren. Im Nachhinein wurden die Namen der Spender in dezenter Weise in die Christusglocke eingraviert
Die besondere Herausforderung bei dieser Geläuteergänzung bestand in dem nicht ganz ungewöhnlichen Vorhaben, ein vorhandenes Stahlgeläute mit neuen Bronzeglocken zu kombinieren. Mit dieser qualitätvollen Leistung konnte erneut unter Beweis gestellt werden, dass die Sanierung und Ergänzung eines Stahlgeläutes möglich ist und im vorliegenden Fall zu einem allen Erwartungen übertreffenden Gesamtergebnis führen kann.
Nunmehr können neben dem Vollgeläut die unterschiedlichsten Kombinationen von Duetten, Terzetten und Quartetten erklingen.
Der Turm ist auf vier Seiten mit Uhrenzifferblättern belegt. In den Uhrenschlag sind die Glocken 1 bis 4 integriert. Den Viertelstundenschlag tätigen die Glocken 4, 3, und 2, die volle Stunde wird von Glocke 1 geschlagen.








