Die erste Kirche im Geestländer Ortsteil Debstedt wurde um 1200 erbaut. Dieser ist jedoch 1912 bei einem Brand neben weiteren Häusern des Ortes zerstört worden. Man nutzte die verbleibenden Grundmauern für einen Wiederaufbau, bei dem die Kirche zugleich vergrößert wurde. Zudem fügte man einen Dachreiter hinzu, welcher 1965 aufgrund von Baufälligkeit erneuert wurde. Um die Kirche herum ist der Friedhof angelegt.
Im Westen der Kirche steht ein für die Gegend typischer Glockenstapel, welcher im 13. Jahrhundert erbaut wurde. Dieser wurde bei dem Brand nicht beschädigt. Die älteste Glocke wurde 1586 gegossen. Eine weitere Glocke von 1711 wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Als Ersatz wurde 1961 eine neue kleine Glocke von der Glockengießerei Otto gegossen. Zudem existiert im Dachreiter noch eine Uhrglocke. Diese f''+5 wurde von Paul Kolfe im Jahr 1638 gegossen.
Im Westen der Kirche steht ein für die Gegend typischer Glockenstapel, welcher im 13. Jahrhundert erbaut wurde. Dieser wurde bei dem Brand nicht beschädigt. Die älteste Glocke wurde 1586 gegossen. Eine weitere Glocke von 1711 wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Als Ersatz wurde 1961 eine neue kleine Glocke von der Glockengießerei Otto gegossen. Zudem existiert im Dachreiter noch eine Uhrglocke. Diese f''+5 wurde von Paul Kolfe im Jahr 1638 gegossen.








