Die erste Kirche von um 1200 stand an selber Stelle. Der Vorgängerbau dieser Kirche wurde 1742 abgerissen und auf den Grundmauern der alten Kirche neu erbaut. Der Großteil der Innenausstattung dieses Neubaus ist heute noch vorhanden.
Einen Hingucker bildet der blaue, an der Westseite der Kirche freistehende Holzturm. Dieser wurde von 1720 bis 1723 erbaut. Er beherbergt ein Geläut bestehend aus zwei Glocken. Die kleine Glocke wurde 1698 von Christoph Haupner in Stade gegossen, hat also bereits vor der Erbauung des Turmes existiert und geläutet. Die große Glocke ist 1732 von Caspar König in Danzig gegossen worden und ist ein Umguss einer vorherigen Glocke. Des Weiteren hängt an der Ostseite der Turmspitze eine Schlagglocke von Weule aus Bockenem, welche eine alte Glocke von Ludwig Kowatsay ersetzt. Diese musste im Zweiten Weltkrieg abgegeben werden. Durch den Halbton der beiden Läuteglocken entsteht ein sehr interessantes Klangbild, welches sich durchaus hören lassen kann.
Einen Hingucker bildet der blaue, an der Westseite der Kirche freistehende Holzturm. Dieser wurde von 1720 bis 1723 erbaut. Er beherbergt ein Geläut bestehend aus zwei Glocken. Die kleine Glocke wurde 1698 von Christoph Haupner in Stade gegossen, hat also bereits vor der Erbauung des Turmes existiert und geläutet. Die große Glocke ist 1732 von Caspar König in Danzig gegossen worden und ist ein Umguss einer vorherigen Glocke. Des Weiteren hängt an der Ostseite der Turmspitze eine Schlagglocke von Weule aus Bockenem, welche eine alte Glocke von Ludwig Kowatsay ersetzt. Diese musste im Zweiten Weltkrieg abgegeben werden. Durch den Halbton der beiden Läuteglocken entsteht ein sehr interessantes Klangbild, welches sich durchaus hören lassen kann.








