Die Grundmauern der Kirche sind in den Jahren 1085 bis 1090 erbaut worden und durch die Stilepochen hinweg dementsprechend umgestaltet worden. Seit 2004 ist der Dom eine "Basilika minor".
Die Glocken bilden einen sehr besonderen Bestand. Die Tertia (8) ist die älteste Glocke. Es folgte die d' (3), welche dann um drei Glocken (2,5,7) von Meister Goswin im Jahr 1456 ergänzt wurde. Dabei scheint die Form der Glocke 2 nicht ganz voll geworden zu sein, bzw. ist die Form gebrochen, denn die Glocke hat keine Krone und eine sehr unförmige Schulter. Die nächste Glocke (6) wurde 1685 von Johannes Schirnbein gegossen. Nachdem das Geläut beide Weltkriege überstand, wurden dann schlussendlich 1972 die Glocken 1 und 4 gegossen, welche das Geläut passend ergänzen. Das Geläut hat einen sehr interessanten Charakter, der von der großen Glocke, die eine hervorragende Gussqualität hat, sehr passend untermalt wird. Der technische Zustand ist leider nicht zufriedenstellend.
Die Glocken bilden einen sehr besonderen Bestand. Die Tertia (8) ist die älteste Glocke. Es folgte die d' (3), welche dann um drei Glocken (2,5,7) von Meister Goswin im Jahr 1456 ergänzt wurde. Dabei scheint die Form der Glocke 2 nicht ganz voll geworden zu sein, bzw. ist die Form gebrochen, denn die Glocke hat keine Krone und eine sehr unförmige Schulter. Die nächste Glocke (6) wurde 1685 von Johannes Schirnbein gegossen. Nachdem das Geläut beide Weltkriege überstand, wurden dann schlussendlich 1972 die Glocken 1 und 4 gegossen, welche das Geläut passend ergänzen. Das Geläut hat einen sehr interessanten Charakter, der von der großen Glocke, die eine hervorragende Gussqualität hat, sehr passend untermalt wird. Der technische Zustand ist leider nicht zufriedenstellend.








