Die Pfarrkirche St. Wolfgang in Malschenberg wurde zwischen 1979 und 1982 als Zeltkirche errichtet und verfügt über ein dreistimmiges Geläut. Die Glocken wurden 1950 von der Glockengießerei Hamm in Frankenthal gegossen. In der Melodielinie erklingt das Te Deum-Motiv.
In einem freistehenden Glockenturm mit einem polygonalen sechseckigen Grundriss hängen die Glocken in einem für ein fünfstimmiges Geläute ausgelegten Holzglockenstuhl.
Der Turm ist auf vier Seiten mit Uhrenzifferblättern belegt. Diese werden elektromechanisch angetrieben. Die Glocken 1 und 2 verfügen über ein Schlagwerk. Hierbei übernimmt die Glocke 2 den Viertelstundenschlag, die Glocke 1 tätigt den Stundenschlag.
Der Turm ist auf vier Seiten mit Uhrenzifferblättern belegt. Diese werden elektromechanisch angetrieben. Die Glocken 1 und 2 verfügen über ein Schlagwerk. Hierbei übernimmt die Glocke 2 den Viertelstundenschlag, die Glocke 1 tätigt den Stundenschlag.








