Auf einer Anhöhe über der Stadt befindet sich die Wallfahrtskirche Maria Hilf. Zunächst entstand ein Kalvarienberg, 1686 dann eine erste kleine Kapelle, die schon bald erweitert werden musste. Es folgte eine größere Barockanlage, die wegen Baufälligkeit in den Jahren 1832 bis 1836 durch ein neuromanisches Gotteshaus ersetzt wurde. Der Bau der Türme fand erst später statt.
Vom ersten Geläut, das für die 1880 und 1885 errichteten Türme gegossen wurde, existiert leider keine Glocke mehr. Im Jahr 1925 schaffte man bei der damals in Landshut und Reichenhall tätigen Gießerei Hahn & Sohn zwei neue Instrumente an, von denen die kleine Josefsglocke noch heute im Ostturm ihren Dienst verrichtet. In den 1950er-Jahren wurde das Geläut von der Passauer Gießerei Perner in drei Etappen zum heutigen fünfstimmigen Ensemble ausgebaut. Die Marienglocke zählt zu den größten Dur-Glocken Deutschlands sowie in der Firmengeschichte der Gießerei Perner.
Vom ersten Geläut, das für die 1880 und 1885 errichteten Türme gegossen wurde, existiert leider keine Glocke mehr. Im Jahr 1925 schaffte man bei der damals in Landshut und Reichenhall tätigen Gießerei Hahn & Sohn zwei neue Instrumente an, von denen die kleine Josefsglocke noch heute im Ostturm ihren Dienst verrichtet. In den 1950er-Jahren wurde das Geläut von der Passauer Gießerei Perner in drei Etappen zum heutigen fünfstimmigen Ensemble ausgebaut. Die Marienglocke zählt zu den größten Dur-Glocken Deutschlands sowie in der Firmengeschichte der Gießerei Perner.








