Der heute vorhandene Bau wurde im Jahr 1719 vollendet. Seit 1953 wird Schloß Hohenburg als Schule genutzt. Im Zeitraum von 1953 bis 2003 wurde die Schule von den Ursulinen geleitet. Nach dem Weggang der Ordensschwestern hat das Erzbistum München und Freising die Leitung der Schule übernommen. Im Erdgeschoß des Mittelbaus befindet sich die, dem Heiligen Johannes dem Täufer geweihte Schloßkapelle. Im Dachreiter befinden sich zwei Glocken, die im Tonabstand einer kleinen Terz erklingen.
Kath. Schloßkapelle St. Johannes der Täufer in Lenggries-Hohenburg
Beschreibung
Karte
83661 Lenggries, Hohenburg 3, Deutschland
Plenum
d'' Duett (kl. Terz)
Übersicht Glocken
| Glocke 1 | Glocke 2 | |
|---|---|---|
| Giesser: | Karl Czudnochowsky, Erding | Anton Benedikt Ernst, München |
| Gussjahr: | 1960 | 1741 |
| Material: | Bronze | Bronze |
| Ø MM: | 606 | 0 |
| Gewicht KG: | 122 | 0 |
| Nominal: | d''+5 | f''+7 |
| Glockeninschriften und Glockenzier: |
ST. JOSEPH ST. URSULA ST. AUGUSTINUS ST. ANGELA |
Glocke 1
d''+5
Giesser:
Karl Czudnochowsky, Erding
Gussjahr:
1960
Material:
Bronze
Ø MM:
606
Gewicht KG:
122
Nominal:
d''+5
Glockeninschriften
und Glockenzier:
und Glockenzier:
ST. JOSEPH ST. URSULA ST. AUGUSTINUS ST. ANGELA
Glocke 2
f''+7
Giesser:
Anton Benedikt Ernst, München
Gussjahr:
1741
Material:
Bronze
Ø MM:
0
Gewicht KG:
0
Nominal:
f''+7
Glockeninschriften
und Glockenzier:
und Glockenzier:
Plenum
d'' Duett (kl. Terz)
Nominal:
d'' Duett (kl. Terz)
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