Die Christuskirche in Obernbeck wurde am Mittwoch den 15. Juli 1914, also zwei Wochen vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs, zusammen mit dem Pfarrhaus als ein Ensemble eingeweiht. Die Bauzeit nach der Grundsteinlegung betrug ein Jahr und zwei Tage. Der zuständige Baumeister war der ehemalige Benediktinermönch Joseph Campani aus Innsbruck in Österreich. Diese Kirche gilt auch als Größte und Krönung seines Lebenswerks.
Schon im Jahr 1913 bekam die Christuskirche ihr erstes Geläut, bestehend aus drei Bronzeglocken mit den Tönen fis'-ais'-cis'' von der Glockengießerei M & O Ohlsson in Lübeck. Sie überlebten zwar den Ersten Weltkrieg, wurden aber im Zweiten Weltkrieg eingeschmolzen. Im Jahr 1946 goß die Glockengießerei Petit & Gebr. Edelbrock in Gescher drei neue Glocken für die Christuskirche. Im Jahr 1960 kam dann die große Matthäusglocke hinzu und der alte Stahlglockenstuhl wurde durch einen Neuwertigen aus Eichenholz ersetzt.
Schon im Jahr 1913 bekam die Christuskirche ihr erstes Geläut, bestehend aus drei Bronzeglocken mit den Tönen fis'-ais'-cis'' von der Glockengießerei M & O Ohlsson in Lübeck. Sie überlebten zwar den Ersten Weltkrieg, wurden aber im Zweiten Weltkrieg eingeschmolzen. Im Jahr 1946 goß die Glockengießerei Petit & Gebr. Edelbrock in Gescher drei neue Glocken für die Christuskirche. Im Jahr 1960 kam dann die große Matthäusglocke hinzu und der alte Stahlglockenstuhl wurde durch einen Neuwertigen aus Eichenholz ersetzt.








