Die Föhrster Andreaskirche wurde von 1824 bis 1827 errichtet und am 4. November 1827 geweiht. Sie ist ein fünfachsiger rechteckiger Saalbau in Nord-Süd-Ausrichtung. Für das Südportal stiftete 1985 ein Gemeindeglied eine Tür mit Bronzereliefs von Siegfried Zimmermann, die Szenen aus dem Gleichnis vom großen Abendmahl (vgl. Lk 14,15–24) darstellen.
Das Geläut der Kirche besteht aus drei Bronzeglocken. Die mittlere Glocke ist die älteste Glocke. Sie wurde wahrscheinlich in der Ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts durch den Glockengießer Arnold Yms gegossen. Sie ist äußerst klangschön und hat ein schönes Gestaltungskonzept.
1966 goss Friedrich Wilhelm Schilling aus Heidelberg eine große und eine kleine Glocke als Ergänzung in einer schweren Rippe. Sie sind ebenfalls äußerst schön gestaltet und ergänzen sich hervorragend zu der historischen Glocke hinzu.
Das Geläut hängt in einem Holzglockenstuhl an geraden Stahljochen.
Das Geläut der Kirche besteht aus drei Bronzeglocken. Die mittlere Glocke ist die älteste Glocke. Sie wurde wahrscheinlich in der Ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts durch den Glockengießer Arnold Yms gegossen. Sie ist äußerst klangschön und hat ein schönes Gestaltungskonzept.
1966 goss Friedrich Wilhelm Schilling aus Heidelberg eine große und eine kleine Glocke als Ergänzung in einer schweren Rippe. Sie sind ebenfalls äußerst schön gestaltet und ergänzen sich hervorragend zu der historischen Glocke hinzu.
Das Geläut hängt in einem Holzglockenstuhl an geraden Stahljochen.








