Die Basilika St. Godehard ist eine der wenigen Kirchen der Stadt Hildesheim, welche seit ihrer Errichtung im späten 12. Jahrhundert fast unverändert erhalten ist. Damit ist sie definitiv einer der bedeutendsten Sakralbauten der Hochromanik in Deutschland. Die Grundsteinlegung für eine Klosteranlage erfolgte im Jahr 1130. Bereits 1136 war es so weit errichtet, dass erste Mönche dort einziehen konnten. Die zum Kloster gehörige Kirche, so wie sie heute auch noch erhalten ist, wurde 1172 fertiggestellt. Im Zweiten Weltkrieg wurde St. Godehard glücklicherweise nur leicht beschädigt.
Die drei Türme der Kirche tragen derzeit ein fünfstimmiges Geläut, bestehend aus vier Eisenglocken der Firma Weule aus Bockenem. Sie wurden in den Jahren 1948 und 1952 gegossen. Sie ergänzen eine Bronzeglocke der Gießerei Humpert aus Brilon, gegossen 1926. Die drei kleinen Glocken hängen im Vierungsturm, die beiden großen Glocken in den Türmen des Westriegels.
Die drei Türme der Kirche tragen derzeit ein fünfstimmiges Geläut, bestehend aus vier Eisenglocken der Firma Weule aus Bockenem. Sie wurden in den Jahren 1948 und 1952 gegossen. Sie ergänzen eine Bronzeglocke der Gießerei Humpert aus Brilon, gegossen 1926. Die drei kleinen Glocken hängen im Vierungsturm, die beiden großen Glocken in den Türmen des Westriegels.








