Die evangelische Stadtkirche St. Marien in der Innenstadt von Celle wurde zwischen 1308 und 1913 errichtet. Einst existierte nur das Kirchenschiff, welches dann durch den Anbau des heutigen 74 Meter hohen Turmes ergänzt wurde. Im Laufe der Zeit fanden immer wieder Sanierungsarbeiten statt, zuletzt 1967/1968 und 1993.
Die Glockengeschichte der Stadtkirche reicht bis in das Jahr 1466 zurück. Am 18. Januar 1485 bestätigte der Hildesheimer Bischof Bartold die Stiftung eines Geläutes für die Stadtkirche. Im Laufe der Jahre gab es immer wieder Neu- und Umgüsse. Bis zur Umsetzung der Glocken in den Glockenturm im Jahr 1914, bestand das Geläut aus vier Läuteglocken in den Tönen b°-des'-es'-des'', von denen auch heute noch drei Glocken vorhanden sind. Bei der Einweihung des Glockenturmes wurde eine ges°-Glocke durch Franz Schilling aus Apolda ergänzt. Diese Glocke musste jedoch bereits 1917 zu Rüstungszwecken abgegeben werden. Im Jahre 2008 konnte eine neue ges°-Glocke aus Karlsruhe das Geläut vervollständigen.
Die Glockengeschichte der Stadtkirche reicht bis in das Jahr 1466 zurück. Am 18. Januar 1485 bestätigte der Hildesheimer Bischof Bartold die Stiftung eines Geläutes für die Stadtkirche. Im Laufe der Jahre gab es immer wieder Neu- und Umgüsse. Bis zur Umsetzung der Glocken in den Glockenturm im Jahr 1914, bestand das Geläut aus vier Läuteglocken in den Tönen b°-des'-es'-des'', von denen auch heute noch drei Glocken vorhanden sind. Bei der Einweihung des Glockenturmes wurde eine ges°-Glocke durch Franz Schilling aus Apolda ergänzt. Diese Glocke musste jedoch bereits 1917 zu Rüstungszwecken abgegeben werden. Im Jahre 2008 konnte eine neue ges°-Glocke aus Karlsruhe das Geläut vervollständigen.








