Die evangelische Nazarethkirche in der Südstadt von Hannover ist eine von zwei evangelischen Kirchen in diesem Bezirk. Die Grundsteinlegung der Kirche erfolgte am 25. Juni 1905. Bereits nach einer knapp zweijährigen Bauzeit, konnte die Kirche am 2. Ostertag des Jahres 1907 geweiht werden. Errichtet wurde sie im neoromanischen Stil mit einem 70 Meter hohen Turm. In der Nacht vom 8. zum 9. Oktober 1943 wurde die Kirche bei den schweren Luftangriffen auf Hannover fast vollständig zerstört. Am 11. Juni 1955 konnte die Kirche nach Wiederaufbauarbeiten erneut eingeweiht werden.
Der Turm trägt ein dreistimmiges Bronzegeläut, welches 1992 von der Karlsruher Glocken- und Kunstgießerei als Ersatz für ein dreistimmiges Eisengeläut von der Gießerei Weule gegossen wurde. Es hängt in einem Stahlglockenstuhl an geraden Holzjochen.
Der Turm trägt ein dreistimmiges Bronzegeläut, welches 1992 von der Karlsruher Glocken- und Kunstgießerei als Ersatz für ein dreistimmiges Eisengeläut von der Gießerei Weule gegossen wurde. Es hängt in einem Stahlglockenstuhl an geraden Holzjochen.








