Das Langhaus der Pfarrkirche wurde 1624 bis 1626 nach einem Brand erbaut, die gotische Vorgängerkirche wurde 1418 zerstört. Der Altarraum stammt aus dem 15. Jahrhundert.
Das Geläute stellt den wohl merkwürdigsten Glockensatz der Steiermark dar. Es besteht aus drei Glocken der Gebrüder Böhler, gegossen in B1-Rippe, und einer historischen Glocke von Marx Wening, welche leider eher schlechte klangliche Eigenschaften besitzt. Diese werden einerseits durch den Sekundnebenschlagton, andererseits aber auch durch die starke Abnützung des Schlagringes und den eher ungünstigen Klöppel hervorgerufen.
Das Geläute stellt den wohl merkwürdigsten Glockensatz der Steiermark dar. Es besteht aus drei Glocken der Gebrüder Böhler, gegossen in B1-Rippe, und einer historischen Glocke von Marx Wening, welche leider eher schlechte klangliche Eigenschaften besitzt. Diese werden einerseits durch den Sekundnebenschlagton, andererseits aber auch durch die starke Abnützung des Schlagringes und den eher ungünstigen Klöppel hervorgerufen.








