Die Bartholomäuskirche zu Himbergen ist eine im Jahre 1832 anstelle des hölzernen Vorgängerbaus aus dem 14. Jahrhundert errichtete klassizistische Saalkirche.
Seit jeher besaß die Kirche zwei Glocken. Die größere, 1616 von Hans Siop oder Hans Nuessel in Hamburg gegossen, wurde 1732 in Lüneburg umgegossen und 1942 abgeliefert, konnte jedoch fünf Jahre später zurückkehren. Die kleine Glocke, das wohl einzige erhaltene Werk ihres Gießers, hängt seit 1688 im Himberger Kirchturm. 1966 ergänzte die Glockengießerei Rincker das Duett um zwei weitere Glocken, welche in einem Stahlglockenstuhl oberhalb des historischen Holzglockenstuhls der beiden alten Glocken Platz finden.
Seit jeher besaß die Kirche zwei Glocken. Die größere, 1616 von Hans Siop oder Hans Nuessel in Hamburg gegossen, wurde 1732 in Lüneburg umgegossen und 1942 abgeliefert, konnte jedoch fünf Jahre später zurückkehren. Die kleine Glocke, das wohl einzige erhaltene Werk ihres Gießers, hängt seit 1688 im Himberger Kirchturm. 1966 ergänzte die Glockengießerei Rincker das Duett um zwei weitere Glocken, welche in einem Stahlglockenstuhl oberhalb des historischen Holzglockenstuhls der beiden alten Glocken Platz finden.








