Die erste Kirche im heutigen Cuxhavener Stadtteil Döse wurde im Jahr 1452 erbaut. 1886 errichtete man die heutige Kirche. Im Zweiten Weltkrieg wurden durch Bombentreffer der Turm, die Westfassade und die Orgelzerstört. Der Wiederaufbau zog sich bis 1955 hin, erst dann wurde die Kirche wieder geweiht. Der Turm wurde erst 1962/63 an einer anderen Stelle, verbunden mit der Kirche durch einen Verbindungsgang, erbaut.
Die erste Glocke für die Döser Kirche wurde 1567 gegossen. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Turm zerstört. Zwei Jahre nachdem der Turm wieder aufgebaut war, wurden vier Glocken der Glockengießerei Rincker in Sinn gegossen. Hinzu kamen zwei Leihglocken. Sie wurden alle zusammen auf etwa sieben Metern Höhe in den neuen Turm gehängt. Bedingt durch die niedrige Aufhängung, die Turmakustik und die sehr durchlässigen Schallöffnungen ertönt das Geläut sowohl innen als auch außen in einer wahnsinnigen Lautstärke und Klanggewalt.
Die erste Glocke für die Döser Kirche wurde 1567 gegossen. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Turm zerstört. Zwei Jahre nachdem der Turm wieder aufgebaut war, wurden vier Glocken der Glockengießerei Rincker in Sinn gegossen. Hinzu kamen zwei Leihglocken. Sie wurden alle zusammen auf etwa sieben Metern Höhe in den neuen Turm gehängt. Bedingt durch die niedrige Aufhängung, die Turmakustik und die sehr durchlässigen Schallöffnungen ertönt das Geläut sowohl innen als auch außen in einer wahnsinnigen Lautstärke und Klanggewalt.








