Die evangelische Thomaskirche steht im Süden des Hamburger Stadtteils Bramfeld an der Haldesdorfer Straße.
Nach dem Zweiten Weltkrieg enstanden im Süden Bramfelds, genauer gesagt im ehemaligen Dorf Hellbrook, viele Wohnungen. Mit zunehmender Einwohnerzahl wurde auch der Bedarf einer Kirche immer größer und so wurde die Kirche nach Plänen der Hamburger Architekten Bernhard Hopp und Rudolf Jäger binnen zwei Jahren erbaut. Eingeweiht wurde die Kirche am 06. Februar 1966 durch Landespropst Hasselmann. In den Jahren 1956 und 1957 enstanden die Gemeindebauten.
Seit dem Jahr 1967 hängen im ca. 27 Meter hohen, kupferverkleideten Turm vier Bronzeglocken.
Im Jahr 1965 wurden die beiden großen Glocken bei den Gebrüdern Rincker gegossen und am 12. September 1965, vor Fertigstellung der Kirche, geweiht. Erst 1967 wurden die beiden kleinen Glocken, ebenfalls bei den Gebrüdern Rincker, gegossen und am 01. Oktober 1967 geweiht.
Die Glocken hängen in einem zweigeschossigen Stahlglockenstuhl an Stahlglocken.
Nach dem Zweiten Weltkrieg enstanden im Süden Bramfelds, genauer gesagt im ehemaligen Dorf Hellbrook, viele Wohnungen. Mit zunehmender Einwohnerzahl wurde auch der Bedarf einer Kirche immer größer und so wurde die Kirche nach Plänen der Hamburger Architekten Bernhard Hopp und Rudolf Jäger binnen zwei Jahren erbaut. Eingeweiht wurde die Kirche am 06. Februar 1966 durch Landespropst Hasselmann. In den Jahren 1956 und 1957 enstanden die Gemeindebauten.
Seit dem Jahr 1967 hängen im ca. 27 Meter hohen, kupferverkleideten Turm vier Bronzeglocken.
Im Jahr 1965 wurden die beiden großen Glocken bei den Gebrüdern Rincker gegossen und am 12. September 1965, vor Fertigstellung der Kirche, geweiht. Erst 1967 wurden die beiden kleinen Glocken, ebenfalls bei den Gebrüdern Rincker, gegossen und am 01. Oktober 1967 geweiht.
Die Glocken hängen in einem zweigeschossigen Stahlglockenstuhl an Stahlglocken.








