Die evangelisch-lutherische Lutherkirche befindet sich an der Straße "Up de Worth" im Hamburger Stadtteil Wellingsbüttel im Nordosten Hamburgs.
Im Jahr 1935, als Wellingsbüttel noch nicht zu Hamburg, sondern zum Kreis Stormarn gehörte, wurde das Grundstück, auf welchem die heutige Kirche steht, erworben.
Zwei Jahre später, am 23. Mai 1937, wurde der Grundstein gelegt und die Kirche nach Plänen der Architekten Bernhard Hopp und Rudolf Jäger erbaut. Binnen gerade einmal sechs Monaten wurde die Kirche errichtet, sodass sie schließlich am Ersten Advent 1937 eingeweiht werden konnte.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden am 17. Februar 1959 fünf Glocken von Friedrich Wilhelm Schilling in Heidelberg gegossen. Am 7. Mai desselben Jahres fand die Weihe der Glocken statt. Die fünf Glocken wurden in der geräumigen Glockenstube untergebracht und hängen seither in einem Stahlglockenstuhl an gekröpften Stahljochen. Auch sind die Glocken mit Gegengewichtsklöppel ausgestattet.
Im Jahr 1935, als Wellingsbüttel noch nicht zu Hamburg, sondern zum Kreis Stormarn gehörte, wurde das Grundstück, auf welchem die heutige Kirche steht, erworben.
Zwei Jahre später, am 23. Mai 1937, wurde der Grundstein gelegt und die Kirche nach Plänen der Architekten Bernhard Hopp und Rudolf Jäger erbaut. Binnen gerade einmal sechs Monaten wurde die Kirche errichtet, sodass sie schließlich am Ersten Advent 1937 eingeweiht werden konnte.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden am 17. Februar 1959 fünf Glocken von Friedrich Wilhelm Schilling in Heidelberg gegossen. Am 7. Mai desselben Jahres fand die Weihe der Glocken statt. Die fünf Glocken wurden in der geräumigen Glockenstube untergebracht und hängen seither in einem Stahlglockenstuhl an gekröpften Stahljochen. Auch sind die Glocken mit Gegengewichtsklöppel ausgestattet.








