Die kleine Feldsteinkapelle zu Dalldorf ist vorreformatorisch. Das heutige Gebäude wurde 1668 aus dem Material der ursprünglich 1623 erbauten, abgerissenen Gutskapelle in Göddenstedt errichtet. Im Westen gliedert sich ein hölzerner Glockenturm an.
Die erste Kapelle besaß wohl auch bereits eine Glocke, welche in den 1668 erfolgten Neubau übernommen wurde. Die Glocke der Gutskapelle Göddenstedt verblieb nach deren Abriss auf dem Gutsgelände und befindet sich noch heute dort. 1752 goss Johann Georg Ziegner aus Salzwedel die Glocke der Dalldorfer Kapelle um. Sie wurde im Zweiten Weltkrieg abgegeben, jedoch nicht eingeschmolzen und konnte so unversehrt zurückgegeben werden. 1962 erhielt sie eine kleine Schwester aus Heidelberg, wobei der hölzerne Glockenstuhl durch einen stählernen ausgetauscht wurde.
Die erste Kapelle besaß wohl auch bereits eine Glocke, welche in den 1668 erfolgten Neubau übernommen wurde. Die Glocke der Gutskapelle Göddenstedt verblieb nach deren Abriss auf dem Gutsgelände und befindet sich noch heute dort. 1752 goss Johann Georg Ziegner aus Salzwedel die Glocke der Dalldorfer Kapelle um. Sie wurde im Zweiten Weltkrieg abgegeben, jedoch nicht eingeschmolzen und konnte so unversehrt zurückgegeben werden. 1962 erhielt sie eine kleine Schwester aus Heidelberg, wobei der hölzerne Glockenstuhl durch einen stählernen ausgetauscht wurde.








