Das aus einer Burg hervorgegangene Gut Göddenstedt liegt etwas außerhalb der gleichnamigen Ortschaft. Jene Burg fand im Jahr 1295 erstmalige Erwähnung. 1367 erhielt die Familie von Oedeme das Dorf. In der darauffolgenden Zeit wurde es mehrmals veräußert und weitergegeben. Das stets verpfändete Gut kam letztlich 1558 in den Besitz derer von Bodendieck und wurde um 1600 an seinen heutigen Standort versetzt.
Auf dem Gutsgelände befindet sich auch eine kleine Glocke aus der Barockzeit. Seit 1623 weilt sie auf Gut Göddenstedt und ist seitdem in Benutzung. Heute wird sie ausschließlich zu Todesfällen geläutet. 2012 wurde der Glockenträger erneuert, nachdem der ebenfalls hölzerne Vorgänger morsch geworden war.
Auf dem Gutsgelände befindet sich auch eine kleine Glocke aus der Barockzeit. Seit 1623 weilt sie auf Gut Göddenstedt und ist seitdem in Benutzung. Heute wird sie ausschließlich zu Todesfällen geläutet. 2012 wurde der Glockenträger erneuert, nachdem der ebenfalls hölzerne Vorgänger morsch geworden war.








