Die kath. Pfarrkirche St. Maria in der Nordstadt von Hannover wurde zwischen 1886 und 1890 nach den Plänen des Architekten Christoph Hehl im neogotischen Stil errichtet.
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche bei den Luftangriffen auf Hannover vermehrt von Brandbomben getroffen, brannte in Folge dessen aus und stürzte teilweise ein. Anstelle einer Rekonstruktion des Kirchenbaus, wurde 1953/54 ein neuer dreischiffiger Kirchenraum in vereinfachter Form errichtet, welcher 1979 unter der künstlerischen Leitung von Heinrich Gerhard Bückner neu gestaltet wurde. Der ehemalige Dachreiter sowie der große Turmhelm wurden nicht neu errichtet.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ein vierstimmiges Eisengeläut der Firma Weule aus Bockenem angeschafft, über das dem Verfasser keine weiteren Informationen vorliegen. 1986 wurde das Geläut durch ein neues Bronzegeläut der Glockengießerei Mark aus Brockscheid ersetzt. Es erklingt in der Melodielinie eines Salve Regina.
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche bei den Luftangriffen auf Hannover vermehrt von Brandbomben getroffen, brannte in Folge dessen aus und stürzte teilweise ein. Anstelle einer Rekonstruktion des Kirchenbaus, wurde 1953/54 ein neuer dreischiffiger Kirchenraum in vereinfachter Form errichtet, welcher 1979 unter der künstlerischen Leitung von Heinrich Gerhard Bückner neu gestaltet wurde. Der ehemalige Dachreiter sowie der große Turmhelm wurden nicht neu errichtet.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ein vierstimmiges Eisengeläut der Firma Weule aus Bockenem angeschafft, über das dem Verfasser keine weiteren Informationen vorliegen. 1986 wurde das Geläut durch ein neues Bronzegeläut der Glockengießerei Mark aus Brockscheid ersetzt. Es erklingt in der Melodielinie eines Salve Regina.








