Das kleine Dörfchen Polau in der Lüneburger Heide besaß ab dem Jahre 1650 eine kleine, turmlose Fachwerkkapelle. 1896 wurde diese abgerissen und durch den heutigen Backsteinbau mit hohem Dachreiter ersetzt.
1896 bekam die Kapelle mutmaßlich auch ihre erste Glocke. Diese wurde Opfer der Weltkriege, sodass 1949 die neue, heute im Dachreiter befindliche Glocke gegossen werden musste.
1896 bekam die Kapelle mutmaßlich auch ihre erste Glocke. Diese wurde Opfer der Weltkriege, sodass 1949 die neue, heute im Dachreiter befindliche Glocke gegossen werden musste.








