Die Kirche St. Wulphardi zu Freiburg im Land Kehdingen ist eine 1837/38 errichtete klassizistische Saalkirche mit oktogonalem, verschieferten Dachreiter. Diese Kirche ersetzt den 1390 erbauten, durch Sturmfluten arg in Mitleidenschaft gezogenen Vorgängerbau.
Die erste bekannte Glocke wurde 1625 gegossen. Sie und eine weitere Glocke wurden 1751 als unbrauchbar eingestuft und somit durch Johann Andreas Bieber und seinem Sohn, Johann Nicolaus Bieber, noch im selben Jahr umgegossen. Der Erste Weltkrieg vernichtete die kleinere dieser beiden Glocken, im Zweiten Weltkrieg wurden dann auch die größere Glocke sowie eine Schlagglocke eingezogen. Während letztere verhüttet wurde, konnte die Läuteglocke 1947 zurückgeholt werden und bildet heute zusammen mit einer 1930 gegossenen Bronzeglocke das Geläut der Kirche. 1981 wurde zudem eine um 1880 gegossene Schlagglocke angekauft.
Die erste bekannte Glocke wurde 1625 gegossen. Sie und eine weitere Glocke wurden 1751 als unbrauchbar eingestuft und somit durch Johann Andreas Bieber und seinem Sohn, Johann Nicolaus Bieber, noch im selben Jahr umgegossen. Der Erste Weltkrieg vernichtete die kleinere dieser beiden Glocken, im Zweiten Weltkrieg wurden dann auch die größere Glocke sowie eine Schlagglocke eingezogen. Während letztere verhüttet wurde, konnte die Läuteglocke 1947 zurückgeholt werden und bildet heute zusammen mit einer 1930 gegossenen Bronzeglocke das Geläut der Kirche. 1981 wurde zudem eine um 1880 gegossene Schlagglocke angekauft.








