Die katholische Kirche St. Olaf befindet sich im Stadtteil Horn an der Kreuzung der Speckenreye und des Querkamps.
Erbaut wurde die Kirche nach Plänen des Architekten Lothar Kreiz. Der Grundstein der Kirche wurde am 4. Dezember 1966 gelegt. Etwa zwei Jahre später, am 24. März 1968, wurde nach Vollendung der Kirche und der Gemeinderäume die Kirche durch den Hamburger Bischofsvikar Johannes von Rudolf geweiht. Errichtet wurde St. Olaf als Rundkirche, die aus drei ineinander greifenden Kreissegmenten besteht. Diese symbolisieren die Heilige Dreifaltigkeit.
Der Glockenturm beteht aus zwei schalenförmigen Elementen, die ineinander greifen.
Am 11. März 1971 wurden die vier Glocken, darunter eine Durglocke, geweiht und läuten seitdem in St. Olaf. Gegossen wurden sie von Karl Stumpf in der Karlsruher Glockengießerei. Sie hängen in zwei Stahlglockenstühlen, die gegenübereinander angebracht sind an Stahljochen.
Erbaut wurde die Kirche nach Plänen des Architekten Lothar Kreiz. Der Grundstein der Kirche wurde am 4. Dezember 1966 gelegt. Etwa zwei Jahre später, am 24. März 1968, wurde nach Vollendung der Kirche und der Gemeinderäume die Kirche durch den Hamburger Bischofsvikar Johannes von Rudolf geweiht. Errichtet wurde St. Olaf als Rundkirche, die aus drei ineinander greifenden Kreissegmenten besteht. Diese symbolisieren die Heilige Dreifaltigkeit.
Der Glockenturm beteht aus zwei schalenförmigen Elementen, die ineinander greifen.
Am 11. März 1971 wurden die vier Glocken, darunter eine Durglocke, geweiht und läuten seitdem in St. Olaf. Gegossen wurden sie von Karl Stumpf in der Karlsruher Glockengießerei. Sie hängen in zwei Stahlglockenstühlen, die gegenübereinander angebracht sind an Stahljochen.








