Die evangelische Apostelkirche in der Oststadt von Hannover wurde 1884 als Tochtergemeinde der Christuskirche gegründet. Geplant und gebaut wurde das Gotteshaus durch den Architekten Conrad Wilhelm Hase zwischen 1880 und 1884. Dabei folgt das Gotteshaus dem Stil der Neugotik in Backsteinoptik.
Das neue an die Kirche angebaute Gemeindehaus konnte 2013 eröffnet werden. Seine letzte Renovierung erhielt der Innenraum vor wenigen Jahren.
Der markante Glockenturm fällt zwischen den Häusern durch seine besonders schöne Bauweise sofort als Blickfänger auf. In ihm hängt das insgesamt vierstimmige Bronzegeläut, welches 1977 von der Glockengießerei Rincker in Sinn gegossen wurde. Bis zum zweiten Weltkrieg hatte die Kirche jeweils dreistimmige Geläute der Glockengießerei Radler, nach dem zweiten Weltkrieg besaß die Kirche bis 1977 ein Mischgeläut. Die Glocken sind schlicht, aber mit besonders eleganten Inschriftarten verziert. Alle Glocken hängen in einem Stahlglockenstuhl an geraden Stahljochen.
Das neue an die Kirche angebaute Gemeindehaus konnte 2013 eröffnet werden. Seine letzte Renovierung erhielt der Innenraum vor wenigen Jahren.
Der markante Glockenturm fällt zwischen den Häusern durch seine besonders schöne Bauweise sofort als Blickfänger auf. In ihm hängt das insgesamt vierstimmige Bronzegeläut, welches 1977 von der Glockengießerei Rincker in Sinn gegossen wurde. Bis zum zweiten Weltkrieg hatte die Kirche jeweils dreistimmige Geläute der Glockengießerei Radler, nach dem zweiten Weltkrieg besaß die Kirche bis 1977 ein Mischgeläut. Die Glocken sind schlicht, aber mit besonders eleganten Inschriftarten verziert. Alle Glocken hängen in einem Stahlglockenstuhl an geraden Stahljochen.








