St. Emmeram in Wemding verfügt über ein Geläut aus sechs Glocken, die allesamt im Nordturm hängen. Der Südturm trägt drei Schlagglocken in der Turmlaterne, obwohl er der kräftigere der beiden Glockentürme ist. Das hängt mit einem Brand im Jahr 1559 zusammen, bei dem der ursprünglich alleine vorhandene Südturm bis zur Glockenstube zerstört und anschließend wieder aufgebaut wurde. Nur wenige Jahrzehnte nach Fertigstellung tauchten Risse auf und der Turm hatte sich um 45cm geneigt. Daraufhin entstand der zweite, schlankere Bruder, in den man dann die Glocken umhängte.
2010 wurde das bis dahin nur aus den vier mittleren Glocken bestehende Geläut um zwei Glocken von der Glockengießerei Bachert in Karlsruhe ergänzt.
Ein erster Kirchenbau fand in Wemding wohl ab dem Jahr 1030 statt. Es folgten mehrere Um- und Erweiterungsbauten. Sehenswert sind unter anderem der frühbarocke Hochaltar von Augustin Manasser sowie die hochbarocken Seitenaltäre aus der Werkstatt von Dominikus Zimmermann.
2010 wurde das bis dahin nur aus den vier mittleren Glocken bestehende Geläut um zwei Glocken von der Glockengießerei Bachert in Karlsruhe ergänzt.
Ein erster Kirchenbau fand in Wemding wohl ab dem Jahr 1030 statt. Es folgten mehrere Um- und Erweiterungsbauten. Sehenswert sind unter anderem der frühbarocke Hochaltar von Augustin Manasser sowie die hochbarocken Seitenaltäre aus der Werkstatt von Dominikus Zimmermann.








