Die Glockenanlage nimmt in der Steiermark eine besondere Position ein. Es ist das einzige Geläute mit einer Gegenpendelanlage und eines der größten Perner-Geläute nach der Wiederaufnahme des Gussbetriebs.
Das heutige Geläute ersetzt ein Bronze-Stahl-Mischgeläute mit den Tönen fis‘ a‘ c“ d“, gegossen von Böhler 1922 und Szabo 1950 (1). Das Gesamtgewicht dieses Geläutes betrug 1550 kg. Bereits damals hing die große Glocke auf einem tiefgekröpften Joch, woraus zu schließen ist, dass statische Probleme schon seit längerer Zeit bestehen. Diese statischen Probleme machten auch die Gegenpendel unumgänglich. Die Idee eines neuen Geläutes resultierte aus Schädlingsbefall am alten Glockenstuhl. Das Glockenkomitee beauftragte die Fa. Perner mit der Erneuerung des Glockenstuhles und dem Guss von fünf neuen Glocken.
Das heutige Geläute ersetzt ein Bronze-Stahl-Mischgeläute mit den Tönen fis‘ a‘ c“ d“, gegossen von Böhler 1922 und Szabo 1950 (1). Das Gesamtgewicht dieses Geläutes betrug 1550 kg. Bereits damals hing die große Glocke auf einem tiefgekröpften Joch, woraus zu schließen ist, dass statische Probleme schon seit längerer Zeit bestehen. Diese statischen Probleme machten auch die Gegenpendel unumgänglich. Die Idee eines neuen Geläutes resultierte aus Schädlingsbefall am alten Glockenstuhl. Das Glockenkomitee beauftragte die Fa. Perner mit der Erneuerung des Glockenstuhles und dem Guss von fünf neuen Glocken.








