Die Bramscher Kirche St. Martin wurde um 1200 erbaut. Zu der Zeit entstanden das Hauptschiff und der Turm. Ende des 15. Jahrhunderts folgte dann im Osten der Anbau des Chors. Seitdem ist die Kirche äußerlich nicht mehr verändert worden, lediglich die heutige Innenausstattung ist nach und nach hinzugefügt, beziehungsweise erneuert worden.
Was ebenfalls erneuert wurde, sind die Glocken, welche 1950 vom Bochumer Verein in V7-Rippe gegossen wurden. Sie folgen auf eine Reihe von Vorgängerglocken. Im Ersten Weltkrieg mussten diese dann abgegeben werden. Der Glockengießer Radler aus Hildesheim goss nach dem Ersten Weltkrieg neue Glocken, die dann 1942 jedoch wieder abgegeben werden mussten. Auf diese Glocken folgte dann das heutige Geläut, welches am 22. April 1951 geweiht wurde. Die Glocken 1, 2 und 4 werden seit 2013 von Maschinen mit der Steuerung Voco- Digitron1 geläutet, die 3 behielt ihre Maschine mit Voco- Tronic-Steuerung. Das Geläut hat einen bassig-herben Charakter, der unverkennbar ist.
Was ebenfalls erneuert wurde, sind die Glocken, welche 1950 vom Bochumer Verein in V7-Rippe gegossen wurden. Sie folgen auf eine Reihe von Vorgängerglocken. Im Ersten Weltkrieg mussten diese dann abgegeben werden. Der Glockengießer Radler aus Hildesheim goss nach dem Ersten Weltkrieg neue Glocken, die dann 1942 jedoch wieder abgegeben werden mussten. Auf diese Glocken folgte dann das heutige Geläut, welches am 22. April 1951 geweiht wurde. Die Glocken 1, 2 und 4 werden seit 2013 von Maschinen mit der Steuerung Voco- Digitron1 geläutet, die 3 behielt ihre Maschine mit Voco- Tronic-Steuerung. Das Geläut hat einen bassig-herben Charakter, der unverkennbar ist.








