Die Franziskanerkirche Mariä Himmelfahrt in Graz verfügt über zwei Glocken. Die große Antoniusglocke im Hauptturm und die kleine Jakobusglocke im Türmchen über der Jakobikapelle. Diese wurde am Ende des 13. Jahrhunderts von einem unbekannten Gießer gegossen. Sie erklingt im Ton gis"+4. Eine Tondokumentation ist derzeit an dieser Stelle nicht vorhanden.
Im Jahr 1829 wurde das Geläute vollständig erneuert. Vier neue Glocken von Johann Feltl wurden angeschafft. Es sind keine Daten über das damalige Geläute bekannt, dennoch dürfte es ein Dur-Motiv ergeben haben. Der Erste Weltkrieg hinterließ nur die große Glocke. In der Zwischenkriegszeit wurde die Glocke um vier Glocken der Gießerei Samassa ergänzt. Diese wurden 1927 gegossen und erklangen in den Tönen c' e' g' a' c". Das ehemalige Geläute hing verteilt auf zwei Etagen. Die Glocken 1, 4 und 5 hingen in der unteren, 2 und 3 in der oberen Etage. Bis Heute sind Joche, HEW-Läutemaschinen und Klöppelfänger aus der Zwischenkriegszeit erhalten geblieben. Die Antoniusglocke wurde im Jahr 2013 restauriert.
Im Jahr 1829 wurde das Geläute vollständig erneuert. Vier neue Glocken von Johann Feltl wurden angeschafft. Es sind keine Daten über das damalige Geläute bekannt, dennoch dürfte es ein Dur-Motiv ergeben haben. Der Erste Weltkrieg hinterließ nur die große Glocke. In der Zwischenkriegszeit wurde die Glocke um vier Glocken der Gießerei Samassa ergänzt. Diese wurden 1927 gegossen und erklangen in den Tönen c' e' g' a' c". Das ehemalige Geläute hing verteilt auf zwei Etagen. Die Glocken 1, 4 und 5 hingen in der unteren, 2 und 3 in der oberen Etage. Bis Heute sind Joche, HEW-Läutemaschinen und Klöppelfänger aus der Zwischenkriegszeit erhalten geblieben. Die Antoniusglocke wurde im Jahr 2013 restauriert.








