Die kleine, idyllische Feldsteinkirche St. Petri im Dörfchen Horst entstand um 1200. Charakteristisch ist die Inschrift auf der Kirchentür.
Der kleine Holzturm, nur wenig höher als die Kirche, trug bis 1912 eine über 800 Jahre alte Glocke aus der Erbauungszeit, welche sich heute in einem Lüneburger Museum befindet. Bereits 1910 wurde in der Glockengießerei Radler eine neue Glocke gegossen, welche heute noch im Turm hängt. Eventuell läuteten beide Glocken für zwei Jahre gemeinsam - ein leeres, zweites Gefach im Glockenstuhl von 1797 lässt darauf schließen.
Der kleine Holzturm, nur wenig höher als die Kirche, trug bis 1912 eine über 800 Jahre alte Glocke aus der Erbauungszeit, welche sich heute in einem Lüneburger Museum befindet. Bereits 1910 wurde in der Glockengießerei Radler eine neue Glocke gegossen, welche heute noch im Turm hängt. Eventuell läuteten beide Glocken für zwei Jahre gemeinsam - ein leeres, zweites Gefach im Glockenstuhl von 1797 lässt darauf schließen.








