Die Marienkirche zu Himmelpforten - angeblich Wohnort des Christkinds - wurde zwischen 1300 und 1330 als Zisterzienserklosterkirche errichtet. Die heutige Kirche ist wesentlich jünger. Erwähnenswert ist die Scherer-Orgel aus dem Jahre 1587, welche jedoch in den 1960er- Jahren umgestaltet wurde.
Der Dachreiter trägt nur eine kleine Schlagglocke aus Stahl; die zwei Läuteglocken der Kirche finden im Dachstuhl Platz. Die kleine Glocke ist ein unbezeichnetes Werk mit weit ausladendem Schlagring und zwei bemerkenswerten Zierstegen. Eventuell stellt die Buchstabenfolge „E. A. B.” die Initialien des Gießers dar. Eine zweite, historische Glocke wurde Opfer des Zweiten Weltkriegs. Eine für diese Zeit recht überschwänglich verzierte Glocke aus Sinn nimmt seit 1957 ihren Platz ein.
Der Dachreiter trägt nur eine kleine Schlagglocke aus Stahl; die zwei Läuteglocken der Kirche finden im Dachstuhl Platz. Die kleine Glocke ist ein unbezeichnetes Werk mit weit ausladendem Schlagring und zwei bemerkenswerten Zierstegen. Eventuell stellt die Buchstabenfolge „E. A. B.” die Initialien des Gießers dar. Eine zweite, historische Glocke wurde Opfer des Zweiten Weltkriegs. Eine für diese Zeit recht überschwänglich verzierte Glocke aus Sinn nimmt seit 1957 ihren Platz ein.








