Der Turm der Martinsbasilika, die eine der größten Kirchen der Oberpfalz ist, ragt mit seinen 92 Metern Höhe über die Dächer von Amberg. Im Jahr 1421 wurde mit dem Bau des Gotteshauses begonnen. Die dreischiffige Hallenkirche besitzt einen Chorumgang mit Kapellenkranz und wurde im 19. Jahrhundert regotisiert, nachdem im Lauf der Geschichte der Barock seinen Einzug in den Innenraum hielt.
Der Glockenbestand von St. Martin ist einer der umfangreichsten der Oberpfalz und von seinem historischen Wert von überregionaler Bedeutung.
Im Jahr 2021 wurde die Läuteanlage saniert. Fast alle Glocken erhielten dabei neue Joche und Klöppel. Die älteste Glocke, die „Elferin“, war mehrere Jahre zuvor wegen eines Sprungs verstummt. Die seit Jahrzehnten gesprungene Sperrglocke wurde im Zuge der Arbeiten ebenfalls geschweißt. Vom Höreindruck her konnte ihr Schaden jedoch nicht vollständig beseitigt werden. Die Arme-Sünder-Glocke und die Feuerglocke befinden sich in einer zweiten Glockenstube unter der Turmhaube.
Der Glockenbestand von St. Martin ist einer der umfangreichsten der Oberpfalz und von seinem historischen Wert von überregionaler Bedeutung.
Im Jahr 2021 wurde die Läuteanlage saniert. Fast alle Glocken erhielten dabei neue Joche und Klöppel. Die älteste Glocke, die „Elferin“, war mehrere Jahre zuvor wegen eines Sprungs verstummt. Die seit Jahrzehnten gesprungene Sperrglocke wurde im Zuge der Arbeiten ebenfalls geschweißt. Vom Höreindruck her konnte ihr Schaden jedoch nicht vollständig beseitigt werden. Die Arme-Sünder-Glocke und die Feuerglocke befinden sich in einer zweiten Glockenstube unter der Turmhaube.








