Die Geschichte der Münsterkirche "Unserer Lieben Frau" in Lindau am Bodensee geht bis in das Jahr 810 zurück. Nach dem Stadtbrand im Jahr 1728 wurde in den Jahren 1748 bis 1752 die heutige Münsterkirche errichtet. 1922 stürzte das Dach der Kirche bei einem Brand ein, bei dem die Orgel vollständig zerstört wurde.
Die Glockenstube der Münsterkirche trägt ein sechsstimmiges Bronzegeläut, welches auf jenes der Nachbargemeinde von St. Stephan abgestimmt ist. 1772 goss Johann Heinrich Ernst die vier historischen Glocken. Die Glocken mussten im Zweiten Weltkrieg abgegeben werden, kehrten 1947 aber nach Lindau zurück. Im Jahr 2000 mussten die Glocken geschweißt werden, da sie bei der Ablieferung im Zweiten Weltkrieg starke Schäden erlitten hatten. In diesem Zuge goss Albert Bachert aus Heilbronn zwei neue Glocken als musikalische Ergänzung für den bisherigen Glockenbestand.
Alle Glocken hängen in einem Stahlglockenstuhl an geraden Holzjochen.
Die Glockenstube der Münsterkirche trägt ein sechsstimmiges Bronzegeläut, welches auf jenes der Nachbargemeinde von St. Stephan abgestimmt ist. 1772 goss Johann Heinrich Ernst die vier historischen Glocken. Die Glocken mussten im Zweiten Weltkrieg abgegeben werden, kehrten 1947 aber nach Lindau zurück. Im Jahr 2000 mussten die Glocken geschweißt werden, da sie bei der Ablieferung im Zweiten Weltkrieg starke Schäden erlitten hatten. In diesem Zuge goss Albert Bachert aus Heilbronn zwei neue Glocken als musikalische Ergänzung für den bisherigen Glockenbestand.
Alle Glocken hängen in einem Stahlglockenstuhl an geraden Holzjochen.








