St. Pelagius ist die uralte romanische Altstadtkirche Rottweils aus dem 11. Jahrhundert und bildet mit ihrem farbenprächtigen und feierlichen siebenstimmigen Geläut ein Gegengewicht zum Geläut des Münsters und der Kapellenkirche in der Oberstadt.
Kath. Pfarrkirche St. Pelagius in Rottweil
Beschreibung
Karte
78628 Rottweil, Pelagiusgasse 7, Deutschland
Plenum
h-Sextett
Übersicht Glocken
| Glocke 1 (Glocke 1) | Glocke 2 (Glocke 2) | Glocke 3 (Glocke 3) | Glocke 4 (Pelagiusglocke) | Glocke 5 (Glocke 5) | Glocke 6 (Pretiosa) | Glocke 7 | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Giesser: | Alfred Bachert, Heilbronn (BaHn) | Alfred Bachert, Heilbronn (BaHn) | Alfred Bachert, Heilbronn (BaHn) | Johan Ulrich u. Rudolph Schalch, Schaffhausen | Alfred Bachert, Heilbronn (BaHn) | Meinrad Anton Grininger, Villingen | Christoph Raeblin, Villingen |
| Gussjahr: | 1961 | 1961 | 1961 | 1746 | 1961 | 1725 | |
| Material: | Bronze | Bronze | Bronze | Bronze | Bronze | Bronze | Bronze |
| Ø MM: | 0 | 0 | 0 | 1146 | 0 | 780 | 861 |
| Gewicht KG: | 2778 | 1615 | 1142 | 828 | 458 | 246 | 420 |
| Nominal: | h°-4 | d' ±0 | e' ±0 | fis' ±0 | a' ±0 | h' -3 | a' +5 |
| Glockeninschriften und Glockenzier: |
Die Glocke wurde 2014 in Nördlingen saniert. Aufschweißen einer neuen in der Gießerei Bachert gegossenen Glockenkrone, Runderneuerung am Schlagring | Die von Christoph Raeblin gegossene Glocke, die im Zuge der Geläuteerweiterung 1961 aus dem Geläut genommen und nicht mehr geläutet worden war, ist nun im Rahmen der umfangreichen Geläutesanierung 2014 wieder läutbar im Glockenstuhl aufgehängt worden. Obwohl sie aufgrund ihrer Größe und Tonhöhe zwischen Glocke 5 und 6 einzuordnen wäre, wird sie als Glocke 7 bezeichnet, weil sie vornehmlich als Einzelglocke verwendet werden soll. Es bietet sich aber durchaus an, sie gelegentlich im Verbund mit den anderen beiden historischen Glocken (Glocken 4 und 6) zu verwenden. |
Glocke 1 (Glocke 1)
h°-4
Giesser:
Alfred Bachert, Heilbronn (BaHn)
Gussjahr:
1961
Material:
Bronze
Ø MM:
0
Gewicht KG:
2778
Nominal:
h°-4
Glockeninschriften
und Glockenzier:
und Glockenzier:
Glocke 2 (Glocke 2)
d' ±0
Giesser:
Alfred Bachert, Heilbronn (BaHn)
Gussjahr:
1961
Material:
Bronze
Ø MM:
0
Gewicht KG:
1615
Nominal:
d' ±0
Glockeninschriften
und Glockenzier:
und Glockenzier:
Glocke 3 (Glocke 3)
e' ±0
Giesser:
Alfred Bachert, Heilbronn (BaHn)
Gussjahr:
1961
Material:
Bronze
Ø MM:
0
Gewicht KG:
1142
Nominal:
e' ±0
Glockeninschriften
und Glockenzier:
und Glockenzier:
Glocke 4 (Pelagiusglocke)
fis' ±0
Giesser:
Johan Ulrich u. Rudolph Schalch, Schaffhausen
Gussjahr:
1746
Material:
Bronze
Ø MM:
1146
Gewicht KG:
828
Nominal:
fis' ±0
Glockeninschriften
und Glockenzier:
und Glockenzier:
Die Glocke wurde 2014 in Nördlingen saniert. Aufschweißen einer neuen in der Gießerei Bachert gegossenen Glockenkrone, Runderneuerung am Schlagring
Glocke 5 (Glocke 5)
a' ±0
Giesser:
Alfred Bachert, Heilbronn (BaHn)
Gussjahr:
1961
Material:
Bronze
Ø MM:
0
Gewicht KG:
458
Nominal:
a' ±0
Glockeninschriften
und Glockenzier:
und Glockenzier:
Glocke 6 (Pretiosa)
h' -3
Giesser:
Meinrad Anton Grininger, Villingen
Gussjahr:
1725
Material:
Bronze
Ø MM:
780
Gewicht KG:
246
Nominal:
h' -3
Glockeninschriften
und Glockenzier:
und Glockenzier:
Glocke 7
a' +5
Giesser:
Christoph Raeblin, Villingen
Gussjahr:
Material:
Bronze
Ø MM:
861
Gewicht KG:
420
Nominal:
a' +5
Glockeninschriften
und Glockenzier:
und Glockenzier:
Die von Christoph Raeblin gegossene Glocke, die im Zuge der Geläuteerweiterung 1961 aus dem Geläut genommen und nicht mehr geläutet worden war, ist nun im Rahmen der umfangreichen Geläutesanierung 2014 wieder läutbar im Glockenstuhl aufgehängt worden. Obwohl sie aufgrund ihrer Größe und Tonhöhe zwischen Glocke 5 und 6 einzuordnen wäre, wird sie als Glocke 7 bezeichnet, weil sie vornehmlich als Einzelglocke verwendet werden soll. Es bietet sich aber durchaus an, sie gelegentlich im Verbund mit den anderen beiden historischen Glocken (Glocken 4 und 6) zu verwenden.
Plenum
h-Sextett
Nominal:
h-Sextett
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