Die evangelischen Katharinenkirche in Misselwarden wurde in der Mitte des 14. Jahrhunderts aus Backstein errichtet. Um das Jahr 1500 bekam die Kirche einen neuen Chor auf trapezförmigem Grundriss. Bis in das Jahr 1603 besaß die Kirche einen abseits stehenden, aus Holz bestehende Kirchturm. Dieser wurde abgerissen und in dieser Zeit durch den heutigen Kirchturm aus Backstein ersetzt.
Der Glockenturm der Kirche trägt ein zweistimmiges Glockengeläut, welches historisch von äußerst hoher Bedeutung ist. Die große Glocke stammt von dem berühmten Gießer Ghert Klinghe aus Bremen. Sie wurde 1459 gegossen und stellt damit eines der wenig erhaltenen Werke dieses Gießers dar. Sie ist zahlreich verziert und hat eine enorme Qualität, sowohl klanglich als auch optisch.
1693 wurde schließlich die kleinere der beiden Glocken durch Johann Lehmeyer gegossen, um die Gloriosa künftig zu entlasten.
1960 bekam das Geläut neue Holzjoche und die Elektrifizierung.
Der Glockenturm der Kirche trägt ein zweistimmiges Glockengeläut, welches historisch von äußerst hoher Bedeutung ist. Die große Glocke stammt von dem berühmten Gießer Ghert Klinghe aus Bremen. Sie wurde 1459 gegossen und stellt damit eines der wenig erhaltenen Werke dieses Gießers dar. Sie ist zahlreich verziert und hat eine enorme Qualität, sowohl klanglich als auch optisch.
1693 wurde schließlich die kleinere der beiden Glocken durch Johann Lehmeyer gegossen, um die Gloriosa künftig zu entlasten.
1960 bekam das Geläut neue Holzjoche und die Elektrifizierung.








