Die trutzige Klosterkirche St. Marien zu Heiligenrode ist der letzte Überrest des 1181 gegründeten Klosters Heiligenrode. Die Kirche selbst ist ein einschiffiger, gotischer Backsteinbau mit Chor und eingezogenem Westturm.
Die drei Glocken der Kirche stellen eines der wertvollsten Geläuteensembles in Niedersachsen dar. Beeindrucken tut hier besonders die älteste und größte Glocke, ein Zuckerhut mit romanischen Friesen und einem komplett modernen Klangbild. Sie stammt ursprünglich aus dem aufgegebenen Kloster Mackenstedt. Die zweitgrößte Glocke klingt hingegen eher archaisch, beeindruckt aber ebenfalls durch ihre Zier. Die kleine Glocke von 1456 ist eines der erhaltenen Werke Berend Klinghes. Leider wurde sie ausgeschliffen, sodass ihr originales Klangbild verloren ging.
Die drei Glocken der Kirche stellen eines der wertvollsten Geläuteensembles in Niedersachsen dar. Beeindrucken tut hier besonders die älteste und größte Glocke, ein Zuckerhut mit romanischen Friesen und einem komplett modernen Klangbild. Sie stammt ursprünglich aus dem aufgegebenen Kloster Mackenstedt. Die zweitgrößte Glocke klingt hingegen eher archaisch, beeindruckt aber ebenfalls durch ihre Zier. Die kleine Glocke von 1456 ist eines der erhaltenen Werke Berend Klinghes. Leider wurde sie ausgeschliffen, sodass ihr originales Klangbild verloren ging.








