Die Vituskirche zu Rätzlingen wurde zwischen 1838 und 1840 errichtet, hatte jedoch einen Vorgängerbau des 15. Jahrhunderts. Der Turm ist nahezu vollständig in das Kirchenschiff integriert und besitzt eine verschieferte Glockenstube.
Im Turm hat man es mit einer absoluten Rarität zu tun: Drei Glocken des 15., 16. und 17. Jahrhunderts bilden das Geläut der Kirche und vereinen sämtliche Lüneburger Glockengießer der Renaissance in einem Werk. Von Cord von der Heide über Andreas Heinecke bis hin zu Paul Voß - alle Gießer hinterließen mindestens eine Glocke im Rätzlinger Kirchturm. Zusammen mit der teilweise historischen Anlage samt originaler Joche hängt hier das wohl wertvollste Ensemble zwischen Lüneburg und Braunschweig.
Im Turm hat man es mit einer absoluten Rarität zu tun: Drei Glocken des 15., 16. und 17. Jahrhunderts bilden das Geläut der Kirche und vereinen sämtliche Lüneburger Glockengießer der Renaissance in einem Werk. Von Cord von der Heide über Andreas Heinecke bis hin zu Paul Voß - alle Gießer hinterließen mindestens eine Glocke im Rätzlinger Kirchturm. Zusammen mit der teilweise historischen Anlage samt originaler Joche hängt hier das wohl wertvollste Ensemble zwischen Lüneburg und Braunschweig.








