Die Kirche zu Sülze, einem Ortsteil von Bergen im Landkreis Celle, ist ein 1754 errichteter Fachwerkbau, welcher 1897 gen Osten verlängert wurde. Er ersetzt eine Vorgängerkirche mit 1624 erbautem, separatem Holzturm, welche aufgrund von Baufälligkeit abgerissen wurde.
Der Turm trägt zwei Glocken. Eine erstmalige Erwähnung der Glocken ist datiert auf das Jahr 1593, als eine Glocke der Kirche an die Lambertikirche zu Bergen verkauft wurde. 1785 barst die nunmehr einzige Glocke unbekannten Gussjahrs und wurde vom Glockengießer Johann Meyer in Celle umgegossen. Im Dezember 1928 bekam jedoch auch diese Glocke einen Riss, sodass 1930 von der Firma M. & O. Ohlsson in Lübeck ein Neuguss angefertigt wurde. Sie ist eine der wenigen erhaltenen Glocken der Gießerei in Niedersachsen. 1964 ließ man eine zweite Glocke in Auftrag geben; auch die Uhrglocke wurde erneuert, nachdem die gusseiserne Vorgängerglocke abgestürzt war.
Der Turm trägt zwei Glocken. Eine erstmalige Erwähnung der Glocken ist datiert auf das Jahr 1593, als eine Glocke der Kirche an die Lambertikirche zu Bergen verkauft wurde. 1785 barst die nunmehr einzige Glocke unbekannten Gussjahrs und wurde vom Glockengießer Johann Meyer in Celle umgegossen. Im Dezember 1928 bekam jedoch auch diese Glocke einen Riss, sodass 1930 von der Firma M. & O. Ohlsson in Lübeck ein Neuguss angefertigt wurde. Sie ist eine der wenigen erhaltenen Glocken der Gießerei in Niedersachsen. 1964 ließ man eine zweite Glocke in Auftrag geben; auch die Uhrglocke wurde erneuert, nachdem die gusseiserne Vorgängerglocke abgestürzt war.








