Stainz ist ein Markt in der Weststeiermark, gelegen an den Ausläufern der Korarlm, und ist vor allem durch den Stainzer Flascherlzug, sowie durch den Schilcher bekannt. Stainz war ebenfalls ein Ansitz des Steirischen Erzherzogs Johann, welcher im Schloss oberhalb der Ortes residierte. Das Schloss war früher ein Augustiner-Chorherren-Stift, welches 1785 aufgehoben wurde. So wurde die ehemalige Stiftskirche eine Schlosskirche - heute ist sie die Pfarrkirche von Stainz. Der mächtige Kirchenbau ist einer der Größten in der Weststeiermark und zeigt vor allem im Innenraum eine prunkvolle, barocke Austattung - würdig einer Stifts- und Schlosskirche.
Die beiden Westtürme befinden sich im Chorbereich der Kirche und besitzen vier Glocken. Die große Glocke, liebevoll "Stainzer Kathl" genannt, hängt mit ihren 2,5 Tonnen im Nordturm. Sie ist ein prächtiges Stück des Gießeres Adam Roßtauscher aus dem Jahr 1669. Die anderen drei Glocken, gegossen 1953, hängen im Südturm.
Die beiden Westtürme befinden sich im Chorbereich der Kirche und besitzen vier Glocken. Die große Glocke, liebevoll "Stainzer Kathl" genannt, hängt mit ihren 2,5 Tonnen im Nordturm. Sie ist ein prächtiges Stück des Gießeres Adam Roßtauscher aus dem Jahr 1669. Die anderen drei Glocken, gegossen 1953, hängen im Südturm.








