Die evang. Marienkirche zu Ahausen wurde im Jahre 1226 mit dem Ort „Ouhousen” erstmals erwähnt. Der erste Bau brannte 1386 ab, der Nachfolgebau wurde 1626 zerstört und kurz darauf in alter Form wiederaufgebaut. 1664 wurde der heutige, schiefergedeckte Holzturm errichtet, welcher beim Neubau des Kirchenschiffs 1848 in selbigen übernommen wurde.
Beim Brand 1386 sind auch die ersten Glocken geschmolzen. Auch 1626 ging mit der Verwüstung der Kirche ein Glockenraub einher. 1637 wurde ein Neuguss auf den Turm gehoben, welcher 1715 sprang. Der Neuguss erfolgte 1716 durch Heinrich Bringemann, Bremen. 1743 war ein weiterer Umguss durch Johann Andreas Bieber fällig. Auch diesem Werk war kein langes Leben beschert. 1785 wurde abermals ein Riss entdeckt. Der erneute Umguss wurde von Johann Philipp Bartels aus Bremen vorgenommen. Dieses Werk war jahrzehntelang die einzige Glocke der Kirche. 1956 bekam sie eine kleine Schwester aus Sinn, welche als Tauf- und Stundenglocke fungiert.
Beim Brand 1386 sind auch die ersten Glocken geschmolzen. Auch 1626 ging mit der Verwüstung der Kirche ein Glockenraub einher. 1637 wurde ein Neuguss auf den Turm gehoben, welcher 1715 sprang. Der Neuguss erfolgte 1716 durch Heinrich Bringemann, Bremen. 1743 war ein weiterer Umguss durch Johann Andreas Bieber fällig. Auch diesem Werk war kein langes Leben beschert. 1785 wurde abermals ein Riss entdeckt. Der erneute Umguss wurde von Johann Philipp Bartels aus Bremen vorgenommen. Dieses Werk war jahrzehntelang die einzige Glocke der Kirche. 1956 bekam sie eine kleine Schwester aus Sinn, welche als Tauf- und Stundenglocke fungiert.








