Die kath. Pfarrkirche Maria Hilf in Bregenz am Bodensee wurde ab 1925 nach den Plänen des Architekten Clemens Holzmeister errichtet. Im Jahr 1931 konnte sie feierlich geweiht werden.
Der Glockenturm des Gotteshauses trägt ein insgesamt vierstimmiges Glockengeläut der Glockengießerei Böhler aus Kapfenberg, wovon allerdings nur die drei größeren Glocken für gewöhnlich erklingen. Die kleinste Glocke wurde 1919 gegossen und kann nur händisch in der Glockenstube geläutet werden, weswegen sie leider so gut wie nie erklingt. Die drei größeren Glocken wurden 1922 gegossen. Ursprünglich hingen diese Glocken in der Pfarrgemeinde der Lingenauer Kirche im Bregenzerwald und wurden 1928 nach Bregenz überführt.
Die Glocken hängen in einem Holzglockenstuhl an geraden Stahl- und Holzjochen.
Der Glockenturm des Gotteshauses trägt ein insgesamt vierstimmiges Glockengeläut der Glockengießerei Böhler aus Kapfenberg, wovon allerdings nur die drei größeren Glocken für gewöhnlich erklingen. Die kleinste Glocke wurde 1919 gegossen und kann nur händisch in der Glockenstube geläutet werden, weswegen sie leider so gut wie nie erklingt. Die drei größeren Glocken wurden 1922 gegossen. Ursprünglich hingen diese Glocken in der Pfarrgemeinde der Lingenauer Kirche im Bregenzerwald und wurden 1928 nach Bregenz überführt.
Die Glocken hängen in einem Holzglockenstuhl an geraden Stahl- und Holzjochen.








