Die alte Pfarrkirche St. Alexander in Wallenhorst ist einer der ältesten Kirchenbauten des Bistums Osnabrück. Die Anfänge dieser Kirche gehen zurück auch die karolingische Zeit und so gilt sie auch als Mutterkirche des Osnabrücker Landes. Am Gebäude selbst finden sich Bauelemente aus der Zeit von Gotik, Romanik und Barock. Zwischen 1969 und 1986 wurde die Kirche innen und aussen renoviert und konserviert. Dadurch wurde es erst wieder möglich, sie als Gottesdienstort zu nutzen. Auf der Turmspitze findet sich anstatt eines Hahns eine Henne. Der Tradition nach soll das bedeuten, dass diese Henne noch weitere Kirchen "ausbrüten" soll. Man könnte heute es heute so deuten, dass die Henne für die fruchtbare Verbreitung des christlichen Glaubens in dieser Region steht.
Da die Kirche im Laufe der Zeit zu klein wurde, errichtete man in der Nähe die neue Pfarrkirche St. Alexander erbaut.
Der Turm, der um das Jahr 1500 an die Kirche angebaut wurde, trägt eine Glocke im Ton a'. Sie wurde im Jahre 1907 gegossen und wird bis heute per Seil geläutet. Die Umstände, wie die Glocke allerdings an die Alte Kirche kam, nämlich der Wallenhorster "Glockenklau" ist im Beitrag der neuen Kirche St. Alexander nachzulesen.
Der Turm, der um das Jahr 1500 an die Kirche angebaut wurde, trägt eine Glocke im Ton a'. Sie wurde im Jahre 1907 gegossen und wird bis heute per Seil geläutet. Die Umstände, wie die Glocke allerdings an die Alte Kirche kam, nämlich der Wallenhorster "Glockenklau" ist im Beitrag der neuen Kirche St. Alexander nachzulesen.








