Die evangelische Lutherkirche in der Karlsruher Oststadt wurde zwischen 1905 und 1907 erbaut. 1944 wurde sie zerstört und bis 1946 wiedererrichtet.
Der 53 Meter hohe Glockenturm der Kirche trägt ein insgesamt fünfstimmiges Bronzegeläut. Aus dem Vorgängergeläut, welches im Jahr 1924 gegossen worden war, überstand den Zweiten Weltkrieg nur die kleinere Glocke. Sie bildet heute die mittlere Glocke des Geläutes. 1956 gossen die Gebrüder Bachert aus der Karlsruher Glockengießerei schließlich vier neue Glocken - zwei größere und zwei kleinere. Die zweitgrößte Glocke ist dabei in der Durrippe gegossen und verleiht dem Geläut damit einen einzigartigen Charakter. Somit ergibt sich ein eindrückliches Geläut, welches trotz der offenen Aufhängung weich und getragen aus dem Turm schallt.
Alle Glocken hängen in einem Stahlglockenstuhl an geraden Holzjochen. Diese wurden im Rahmen einer Sanierung mit der Firma Probell eingebaut. Zusätzlich erhielten die Glocken neuen Klöppel.
Der 53 Meter hohe Glockenturm der Kirche trägt ein insgesamt fünfstimmiges Bronzegeläut. Aus dem Vorgängergeläut, welches im Jahr 1924 gegossen worden war, überstand den Zweiten Weltkrieg nur die kleinere Glocke. Sie bildet heute die mittlere Glocke des Geläutes. 1956 gossen die Gebrüder Bachert aus der Karlsruher Glockengießerei schließlich vier neue Glocken - zwei größere und zwei kleinere. Die zweitgrößte Glocke ist dabei in der Durrippe gegossen und verleiht dem Geläut damit einen einzigartigen Charakter. Somit ergibt sich ein eindrückliches Geläut, welches trotz der offenen Aufhängung weich und getragen aus dem Turm schallt.
Alle Glocken hängen in einem Stahlglockenstuhl an geraden Holzjochen. Diese wurden im Rahmen einer Sanierung mit der Firma Probell eingebaut. Zusätzlich erhielten die Glocken neuen Klöppel.








