Urkundlich wird die Kirche zu Ampfing erstmals 935 im Güterverzeichnis des Erzbischofs Quadalbert erwähnt. Im 13. Jahrhundert übergab der Erzbischof Eberhardt II. von Salzburg die Pfarrei dem Augustiner Chorherrenstift Au am Inn.
Das spätgotische Gotteshaus wurde im Kern um 1480 errichtet. Es wird angenommen, dass davor am selben Ort eine romanische Kirche stand, worauf der untere Teil des Turmes schließen lässt. Außerdem wurden an einzelnen Steinen der Außenwand vereinzelt Fragmente von Fresken entdeckt. Leider ist von der barocken Einrichtung nichts mehr existent.
Da die Zahl der Bevölkerung immer mehr zunahm, beschloss man 1894 eine bedeutende Erweiterung der Kirche. Gleichzeitig wurde das Gotteshaus im neugotischen Stil umgestaltet.
Das spätgotische Gotteshaus wurde im Kern um 1480 errichtet. Es wird angenommen, dass davor am selben Ort eine romanische Kirche stand, worauf der untere Teil des Turmes schließen lässt. Außerdem wurden an einzelnen Steinen der Außenwand vereinzelt Fragmente von Fresken entdeckt. Leider ist von der barocken Einrichtung nichts mehr existent.
Da die Zahl der Bevölkerung immer mehr zunahm, beschloss man 1894 eine bedeutende Erweiterung der Kirche. Gleichzeitig wurde das Gotteshaus im neugotischen Stil umgestaltet.
Im Turm läuten vier Glocken in einem Stahlglockenstuhl, an geraden Stahljochen. Das Quartett bildet die Tonlinie eines ausgefüllten Mollmotivs.








